Spannung bis zum Schluss
Nach sechs Runden haben Schwerdtfeger und Gruber jeweils 5 Punkte. Sie sind somit Favoriten auf den Titel. Da sie nicht gegeneinander spielen, ist noch nichts entschieden.
Die nachfolgenden Spieler Dinse und Bielfeldt (je 4 Pkt.) können noch in den Titelkampf eingreifen. Bis Platz sieben bestehen Aussichten auf Platzierungen im Preisgeldbereich.
Die letzte Runde findet am 24.4. statt. Die Siegerehrung soll am 8.Mai abgehalten werden; zusammen mit den Jugendlichen. Im Anschlusss startet ein Blitzturnier, zu dem auch Spieler eingeladen sind, die nicht am Turnier teilgenommen haben.
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- Geschrieben von Michael Dinse
Stadtmeisterschaft gestartet
Die offene Reinfelder Stadtmeisterschaft 2019 ist gestartet. 18 Teilnehmer haben sich zum siebenrundigen Turnier angemeldet.Der Verein freut sich, einige Erstteilnehmer begrüßen zu können. Einen Favoriten, wie in den letzten Jahren, gibt es nicht; insofern verspricht es ein sehr spannnendes Turnier zu werden.
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- Geschrieben von Michael Dinse
Schachmitglieder wurden geehrt
Auf der letzten Jahreshauptversammlung wurden Schachmitglieder, die dem Verein lange treu geblieben sind, geehrt.
Klaus Streichenbach und Andreas Marx gehören seit 15 jahren zum Verein. Eine Urkunde für 25 Jahre treue, aktive Mitgliedschaft erhielten Siegfried Horn, Gunnar Ralf und Klaus-Peter Spennemann. Mit fast 45 Jahren ununterbrochener Mitgliedschaft ist Klaus Arriens der dienstälteste Spieler des Vereins.
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- Geschrieben von Michael Dinse
Sven Adomeit neuer Vereinsmeister
Bei der diesjährigen Vereinsmeisterschaft unseres Schachclubs konnte sich erstmals Sven Adomeit durchsetzen. Bei dem Turnier haben fast alle aktiven Schachmitglieder im System jeder gegen jeden gespielt. Sven Adomeit verlor keine seiner zehn Partien. Auf den Plätzen folgten Michael Dinse (7,5 Pkte.) und Georg Bauersfeld (7 Pkte.).
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- Geschrieben von Michael Dinse
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20. März 2026
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DSB-Schiedsgericht ordnet außerordentlichen Bundeskongress an
Nun also doch: Es wird einen außerordentlichen Bundeskongress geben, womöglich schon im Mai. Das hat das Schiedsgericht des Deutschen Schachbunds im Eilverfahren entschieden. Geklagt hatten gegen den DSB mit seiner Präsidentin Ingrid Lauterbach neun von 22 Mitgliedsverbänden:
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"Pokerspieler sind impulsiver - und nicht so objektiv wie Schachspieler."
Im ersten Teil sprach er über Dresden - wie es damals, 2008 beim Schachgipfel war, den er als Vizepräsident des DSB organisiert hat. Auf diesen Part, kabelte Matthias Kribben gestern Abend von seinem Zweitwohnsitz auf Gran Canaria mit einem Smiley, habe er viele positive
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"Ein wunderbarer Ort, um schöne neue Schachgeschichten zu schreiben."
Gerade ist er wieder auf Gran Canaria. Hier hat Matthias Kribben, 65, einen Zweitwohnsitz. Überhaupt ist er viel unterwegs. Als Geschäftsmann, aber auch bei Pokerturnieren - und in Sachen Schach. Im zweiteiligen Interview mit dem DSB spricht der mehrfache Fernschach-Weltmeister über seine
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"Ein Teamwettbewerb hätte viel mehr Identifikation ausgelöst."
Ein bisschen enttäuscht ist er schon. „So ein Mannschaftswettbewerb hätte natürlich viel mehr Identifikation ausgelöst“, sagt Paul Meyer-Dunker, „wenn es um Teamplay geht, hat das die Schach-Fans schon immer fasziniert.“ Nun also kein Team-Wettbewerb, wie ursprünglich vermutet
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Gerhard Köhler wird 70: "Ein sehr positiver Mensch."
Großes soziales Engagement, schachlicher und beruflicher Erfolg haben das Leben von Gerhard Köhler geprägt. Er studierte Ökonomie, promovierte, leitete Banken, wurde Unternehmensberater und schließlich Vorstand einer eigenen Firma: ORWO Net. Auch im Schach war er
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